Magick
Ma´at Magick
The Forgotten Ones
The Forgotten Ones
"Und die Götter mögen Dir den Tod gewähren, ehe die Alten wieder über die Erde herrschen." Abdul Alhazred
Diese mysteriösen alten Wesen, tauchen in fast jeder Kultur, in der einen oder anderen Form auf.Sie verkörpern die Kräfte des Chaos und der primitiven menschlichen Triebe.
Sie sind quasi Erinnerungen an unsere früheste Vergangenheit.Sie verkörpern ungehemmte Entwicklung und inspirierte Besessenheit.
Diese Götter tauchen in den verschiedensten Formen mit immer anderen Namen auf.
Die großen Alten representieren eine ältere Weisheit, welche der menschlichen Zivilisation vorausgeht und die für die menschliche Wahrnehmung sowohl unermäßlich mächtig als auch unermäßlich fremdartig ist.
Im Germanischen waren es die Frostriesen der Vorzeit: gesetzlos, gewaltig und erfüllt von Urzeitwissen.
H.P.Lovecraft hat besonders anschauliche Beschreibungen von diesen Wesen gegeben.Es ist immer wieder ein Streitpunkt wie ernst diese Horrorgeschichten eigentlich zu nehmen sind.Er selbst versuchte sie nicht ernst zu nehmen und bestritt jegliche mystische/magische Relevanz und wurde dabei wahnsinnig.
Einer seiner Lieblingsmotive ist der Künstler der von diesen längst vergessenen Wesen träumt.Dies war wahrscheinlich die Art und Weise in der er selbst inspiriert wurde.
Es gibt einige Magier (Grant, Bertiaux) die Lovecrafts Beschreibungen durchaus ernst nehmen.So sind viele Namen aus Lovecafts Romenen in ähnlicher Weise auch in Crowley System zu finden.Obwohl Lovecraft weder Crowley noch seine Werke kannte.
Natürlich sind Lovecrafts Visionen verzerrt durch die Angst und Furcht die eine Begegnung mit den großen Alten zwangsweise auslöst.
Sr.NEMA schreibt dazu:
In Bezug zu deinen Fragen über die alte Wesen - Gewohnheit erzeugt Anerkennung und Entspannung.Schließlich sind die alten Wesen Teil von Dir und Mir und jedem anderen Individuum.
Schock und Terror in den früheren Zusammentreffen sind völlig natürlich - manchmal kann man eine ähnliche Erfahrung machen, wenn man sich plötzlich im Zwielicht oder Dunkelheit im Spiegel sieht.In der Tat sind diese Erfahrungen dieselben, wenn auch auf verschiedenen Ebenen der Wahrnehmung.
Ja die alten Wesen verlieren IhreEigenschaft als überwältigender Schrecken etc. (es sei denn man ist ein geistiger Masochist) Kann man sich ernsthaft vor sich selber fürchten?
Der erste Kontakt mit diesen Wesen ist immer mit einem Gefühl der Überlebensangst verbunden.Lovecraft konnte mit diesem Gefühl nie umgehen.Crowley beschreibt es sehr gut in "the Vision and the Voice", bei seinem Zusammentreffen mit Choronzon.(Choronzon entspricht dem Lovecraft´schen Yog Sothoth.)
Die Erscheinungform dieser Wesen variiert von Mensch zu Mensch, so wie auch die Namen.Diese Wesen sind die ältesten Götter der Menschheit.Es sind Wesen die sich durch überwältigende Triebe auszeichnen: Hunger, Fortpflanzun, Agression, Kunst, Wissen...
NEMA schreibt:
Diese Wesen sind zunächst einmal die Götter unserer genetischen Struktur.Sie sind deie erfolgreichen Überlebensfaktoren, welche im individuellen und arteigenen Unbewußten mit dem Verputz des bewußten Verstandes und der Zivilisation verdeckt wurden.
Indem man die vergessenen Wesen findet und ihre Kraft benutzt wird das Bewußtsein zum Anfang des Maat-Aeons geworfen.
Der Mythos der sich um diese uralten Wesen rankt erzählt, daß diese aus dem Zwischenraum (meiner Meinung nach ident mit Spares Neither-Neither Konzept) kamen um den Menschen bei ihrer Evolution zu helfen.Die großen Alten ernähren sich von den Emotionen der Menschen und geben dafür Inspiration und Überlebenskraft.
Dies kann auch wissenschaftlich nachgeprüft werden, etwa bei der plötzlichen Erweiterung des Gehirnvolumens beim Neandertaler.Diese längst vergangenen Zeiten, als die großen Alten noch direkt in den Lauf der Dinge eingriffen, nennt man die namenlosen Aeonen.
Daraus wurden dann die Zeitalter von Isis und Osiris.Der Stamm wird zur Gesellschaft, dann zur Siedlung und die wilden Götter der Vorzeit weichen denn beschränkten, sicheren Götter von Licht und Ordnung.
Auch dies kann in allen Kulturen beobachtet werden.Bei den Germanen vertreibt Thor die Riesen.Bei den Römern ist es Zeus der die Titanen erschlägt.
Jedoch ist in all diesen Kulturen auch von der Wiedereinsetzung der alten Götter die Rede.So wie für die Germanen Ragnarök kommt, kommt für uns das Zeitalter der Maat.
Im Gegensatz zu Crowleys Meinung der sehr stolz auf seine Abyss-Erfahrung war, ist in der Maat-Magie diese Transformation keine "Ein-für-Alle-Mal" Lösung.In der Maat-Magick, der direkten Konfrontation mit der Wahrheit ist der Abgrund eine allgegenwärtige Realität.
Es scheint so als würden die großen Alten um so realer werden um so mehr Angst wir vor diesen Wesen haben.Ja als würde unsere Angst diesen Wesen Substanz geben.Die Identitätsauflösung die mit Kontakten zu den großen Alten verbunden ist und am Anfang noch eine riesen Furcht auslöst wird bald zu einem bekannten Prozeß.Die anfängliche Angst verwandelt sich in Liebe und Hingabe.
NEMA schreibt:
Der Magier wird von den Vergessenen Wesen gefressen, diese werden von den schwarzen Flammen verzehrt und diese wird vom Körper gegessen.Dies hinterläßt ein Vehikel voller Nichts, durch welches Tao und die doppelte Strömung ungehindert fließen können.
Das rufen der großen Alten ist eigentlich sehr einfach.Allerdings sollte man sich gut überlegen ob man das auch wirklich will!
Zur Anrufung eignen sich wildes Geschrei, sexuelle Erschöpfung, der Verzehr von rohem Fleisch und ähnliche archaische Praktiken.
Bei Erfolg sprudelt das Vergessene und Verdrängte förmlich zurück in unseren Verstand worauf sich dieser aufzulösen beginnt.Willen, Liebe und Selbst überstehen diesen Prozeß.Ego, Glauben und Namen lösen sich dabei auf.
The Forgotten Ones
Da kommt das Buch der vergessenen Wesen,
dies soll sein für die Priester von Maat.
Im Namen der Schöpfung und dem, was vorher ist, AUMGN!
Die Magick von Maat ist neu, Geliebte,
und dennoch sehr viel älter als die Menschen.
Sie, die Schön-Tanzende, ist unsere Linie, zu ihrem Ende ausgedehnt.
Ihr kennt uns nicht, der Wuchs hat uns bedeckt.
Lange waren wir vor Eurer Sicht verborgen.Unsere Namen kennt ihr nicht, noch unsere Natur,
und doch sind wir von Euch.
Ihr singt keine Anrufungen für uns,
doch immer sind wir manifest in Euch.
Wir sind Götter von Hunger und Werden.
Wir pulsieren und wachsen zwischen Euren Herzschlägen.
Wir sind die Pause im Atem, zwischen dem Einatmen
und dem Ausatmen.
Wir leben, um zu verschlingen und hervorzubringen.
Wir leben zwischen Verstand und Wahn.
Wir sind Geister des Ungeborenen.
Wir sind der notwendige Traum, bevor Existenz zu Sein kommt.
Wir sind die Bewegung der Nichtsheit,
balanciert mit der Bewegung der Existenz.
Wir bringen unsere Namen! Ihr sollt Euch erinnern!
Jetzt ist die Zeit der Weide,
wenn die schwarze Flamme den Kreis rundet
und Feuer gibt zur unvollständigen Existenz der Weide.
Um sie zu kennen, müßt ihr uns erkennen.
Wir sind das Ei vom Ei.Sie ist der Vogel der Kraft.
Und ist der Falke, der Willensvogel ist.
Ich bin der Mund, der hierfür spricht, für ihre Arbeit.
Mein Name ist NO.
Mein Sohn und Bruder isr der Mund, der verschlingt.
Ich bin der Drang zur Verbindung, größer zu werden.
Ich bin die Ballung des Hydrogens, die Formulierung der Sterne.
Ich bin der Sprecher und Einsammler.
Mein Name nimmt zurück.Er trägt den Sprecher mit sich.
Ich sende meine Kraft hervor, um neue Kraft zu essen.
Das Rad der Evolution ward von mir zum drehen gebracht.
Ich bin der Anfang des Hungers nach dem Ende.
Ich kenne die geheime Perfektion der Natur aller Dinge.
In mir ist alles Potential vorhanden
und alles Vorhandene Potential.
Ich bin das spannen des Bogens.
Ihr kennt mich, wenn auch mein Name vergessen ist,
in der Furcht vor den kommenden Ereignissen.
Ich bin die Bewegung eines Blattes,
durch eine leere Straße geweht.Ich bin der Sender von Omen.
Singt die Anrufung meines Namens.
Sie wird Euch zerstören.
Sprecht meinen Namen laut, in Wiederholung -
er wird alles bannen bis auf reines Bewußtsein.
Steigt hinab in meinen Tempel, treffe Euch Selbst.
Tragt dorthin den Stab des Papyrus, das Schwert,
den Schild mit meinem wappen und die Augenkugel.
Zu zweit seid Ihr darin;
Erlernt die Alchemie und Messe von NO.
Liebe und Selbstliebe sind eins auf allen Wegen -
männlich/weiblich seid Ihr,
mit einem Geschlecht und doch beiden, oh meine Gynander!
Um durch die Höhlen des Hungers zu gehen,
Ah! Hier kommen wir zusammen!
Die Menschen, die in Hunger leben, nähren mich.
Die mageren und hungernden Nationen sind mein Fleisch und Trank.
Die schärfe des Hungers, vor dem Verfall in Apathie,
ist die Quelle der Kraft für meine arbeit im Königreich.
Sie leben, meinen strahl zu nähren.
Ich NO, bin das Größte und Geringste unter den vergessenen Wesen.
Jetzt spreche ich auch für die Anderen.Seht!
Hier ist Megor-Marduk.
In seiner Ursprungsform ward er von Menschen vergessen.
Seine Länge, Breite und Tiefe gehen über den Verstand.
Er ist Masse und Dichte und Gewicht.
Das Material von Neutronensternen ist für Ihn
der feinste Hauch von leichter Luft.
Sein Handeln ist es, da zu sein.Er ist Tamas.
Er zieht und drängt zu sich, was nicht gereinigt ist.
Er ist die Anziehung des Abgrundes,
der die Seelen herabzerrt, die mehr als eine Feder wiegen.
Er ist der Vater der Trägheit und der Bruder der Verzweiflung.
Er ist die Glocke aus Blei in den Tiefen Des Verstandes,
die den Selbstmörder zur Vernichtung ruft.
Im Menschen erscheint er als Katatonie.
Sein Gleichgewicht verhöhnt die Feder in ihrem Stand.
Denn er verhindert Entscheidungen, hemmt den Strom.
Er ist der Wächter, der den Willen prüft,
denn Wille allein geht über seinen Kopf hinaus.
Doch ist er überwunden, so wandelt sich seine Kraft:
Als Standfestigkeit wird er zum Ruhepunkt, um Welten zu bewegen.
Er ist der Bulle und auch der Ochse.
Die Schöpfung ist aus ihm hervorgebrochen.
Seine letzte Tat ist Entropie, das Auslaufen aller Dinge -
die Veränderung der Energie ist sein,
vom Potential zum Tatsächlichen.
Seine einzigen Gegenmittel sind Leben, Liebe und Willen.
Rufe ihn selten, dann mit exquisiter Vorsicht.
Da ist Nexhagus - Rot und Orange seine Form,
ein Feuerwesen, Entzünder der Sonnen.
Er ist der Körper-Geist des Ylem, des Alten-Eies, aus dem Sonnen schlüpften.
Er ist der alte Typ von Hermes-Loki.
Er ist nicht Krieg, sondern Unfug -
Er ist Possenreißer der kosmischen Welt.
Er ist es, der mit Menschengenen spielt und Chromosomen webt.
Alle "Mißgeburten" sind sein Werk, die Sonderbaren und Seltsamen,
die Verspotteten und Fremdartigen.
Er ist der Herr des Glücks, die Krone des Zufalls -
Sein Sigill ist die Brown´sche Bewegung der Moleküle.
Er ist das Wunderliche, die Laune und die unbedachte Tat.
Er ist auch ZEN.
NEXHAGUS - alrer Spötter des Vor-Erschaffenen!
Aus ihm entsprangen der Narr, der Magus und der Turm.
Er ist es, der zum Hierophant wird, wenn das große Tier es befiehlt.
Er ist die Grausamkeit des Lachens und auch sein Balsam.
Er war es, der den Verstand des Menschen schuf -
und dennoch ist er Bruder von Choronzon.
Der Bruder ist er selbst.
Er ist ein Gott, er ist ein freund des Ego-Zerstörers.
Er ist der Gegenpol zu allem, was erwartet wird.
Sein ist die erste und letzte Maske im Tanz.
Am besten kennt man ihn durch Anrufung.
Du könntest Dich zerstören.
Auch ist er die Freude des Werdens.
Er ist ein sanfter Liebhaber.
Auch wird er ein Vampir von Deiner Liebe sein.
Er ist unkontrollierte Veränderung.
Er wiederspricht sich und allen anderen.
Er wiederspricht Dir,
Wenn Du ihn lachen machen kannst, so darfst Du leben.
Wenn Du ihn weinen machen kannst, so darfst Du sterben.
Wenn Du ihn in eine Schwalbe wandeln kannst, so darfst Du lieben.
Wenn Du ihn irgendetwas tun machen kannst, so darfst Du wollen.
denn Wille allein kann der Veränderung die Kontrolle entreißen
und das Universum mit Deiner Absicht vereinen.
Wenn Du ihn nichts machen kannst, so bist du Brahman geworden.
Ruf ihn oft, um Euch nicht allzu ernst zu nehmen!
Ruft ihn nicht, das Lachen Euch nicht in Verdammnis und Tod stürzt.
HA! HO! NEXHAGUS! HO! HA!
NAGRIKSHAMEESH ist der Ungezäumte.
Er ist reine Kraft.
Er ist der Berserker.
Er transzendiert sich selbst, transzendiert den Verstand.
Zerstörer der Gefäße, er befreit.
Vernichter von Körpern, heiliger er.
Er ist Rajas.
Er reitet in Raserei, doch eiskalt ist seine Wut.
Shiva ist er und Mars, bevor die menschen kämpften.
Sein Schwert trifft wahrlich, doch sein Feuer verschlingt alles.
Sein Licht von Samadhi hat einen roten Durchgang.
Sein Schleier ist das Blut-der-Sicht,
der Schrei des Donners seine Stimme.
er ist der Blitzstrahl und der Hammer-Malmer.
Sein Gang erschüttert die Berge, sein Schritt zerdrückt die Steine.
Er schlägt den Ozean und Land wird geboren.
Er schlägt die Leere und Staub wird zwischen die Sterne gewirbelt.
Er ist auf einen Punkt fixiert in seiner Vergessenheit.
Er braucht keine Anrufung, denn er lebt in Dir.
Da ist LOROO. Er ist der Wanderer.
Er elidier den Strom der Kraft,
er entweicht dem Zugriff von Konzepten.
Er ist der Schleier, der Nebel der Unkenntlichkeit.
Er weilt vor dem Verstehen,
auf daß alles sich zur rechten Zeit enthülle.
Er wird nicht gesehen, denn er verbirgt das Gesuchte.
Er erscheint in verschiedenen Orten,
zu verschiedenen Zeiten, und verschwindet wieder.
Er ist es, der die Illusion der Teilung schafft,
der Trennung von Augenblicken, den Punkten von Bewußtsein.
Loroo, der Hauchfeine!
Sein ist der Raum zwischen den Sternen.
Loroo, der Dahinschwindende!
Sein ist der ewig veränderliche Ort von Zwischen-Drin.
Die Weisen rufen seine Abwesenheit.
Die Liebenden erwarten seinen Gang.
Allein der Meister der Tanzes mag sein Wesen sicher rufen.
Er weilt, wo er will und Mitgefühl bewegt ihn nicht.
Er ist der bruder von Nexhagus, doch dunkel.
Er ist der Herr der Einweihung. Kenne Ihn!
UND DAS IST SIE.
Die Vergessenen birgt sie in Ihrem Schoß.
Sie ist schwarz und nicht für des Verstandes Sicht.
Sie ist das Tor des Hervorkommens und des Zurückkehrens.
Sie weilt unter den Göttern und ist das, worauf sie stehen.
Sie weilt über den Göttern, denn sie hat keine feste Natur.
Sie weilt um die Götter,
denn nur in Ihr haben diese Raum und Funktion.
Sie weilt jenseits der Götter,
denn sie ist die Seele der Bewußtheit.
HEAROUS! MERASHOUM! KELATOFAS!
Die schwarze flamme tanzt.
Heil sei Ihrem Namen!
Wir werden erinnert werden.
Viele sind wir, mehr als genannt in diesen Worten.
Wir werden wieder manifest,
ungeeignete Gefäße zerberstend.
Wir kehren zurück von den Orten der Nacht.
Wir reiten auf dem Kurs der Feder
und beschleunigen Sie in Ihrem Gang.
Wisset uns wilkommen zu heißen und nicht zerstört zu werden.
Vereint rufen wir Spaltung in Euch hervor.
Umarmt werden wir zu Eurem Sitz der Kraft.
Kein Grund gibt es zu fürchten, denn wir sind von Euch,
verneint uns und Ihr verneint Euch selbst.
Wir kommen zu Eurem Mittagsglut Auge,
dem Auge von Pan, seht uns!
Wir sind die formlosen Dinge,
die Ihr Nachtmahre nennt,
die Dunkelfurcht und die Dämonen alter Zeit.
Ihr kanntet uns in den Ozeanen,
als Ihr zu schwimmen und zu fressen lerntet.
Die Sonne verbarg uns und der Mond hat uns wohl verhüllt,
die hellen Götter verdrängten uns von Euren Altären,
die dunklen Götter verbargen uns im Schleier ihrer Tempel,
die Sternenwesen berührten uns zu ihrer Erwachenszeit,
und schrien unseren Ruf von Rückkehr zu den Menschen.
Wir kommen, Fleisch-Kinder,
durch das Tor der Mitternacht
zum Mittagsflut Berge, zum bewußten Verstand.
Kennt uns, umarmt uns und seit heil.
Dies ist das Wort von NO,
Sprecher für die vergessenen Wesen,
Bogensehnen für Maat´s Pfeil.
Im Namen des Gesetzes,
dem Tanz der Flamme
und dem Flug des Falken, AUMGN.



