Magick
Ma´at Magick
Liber Pennae Praenumbra
Liber Pennae Praenumbra
Das Liber Pennae Praenumbra wurde von Soror Nema (Mary Ingalls) im Dezember 1974 empfangen.
1.Im Akasha Echo steht dies geschrieben:
2."Durch den selben Mund, o Mutter der Sonne, wird das Wort ausgeatmet und der Nektar empfangen. Durch den selben Atem, o Gegengewicht des Herzens, wird das Manefestierte erschaffen und zerstört.
3.Es gibt nur ein Tor, wenn es auch neun zu sein scheinen, Mimen-Tänzer von den Sternen.Wie schön sind Dein Gewebe und Gespinst, schimmernd in der Feuer-Dunkelheit des Raumes.
4.Die Zwei, die Nichts sind, grüßen Dich, schwarze Flamme, die Hadit bewegt.Je weniger und weniger Eins wächst, desto mehr und mehr mag sich Pra-Nu manefestieren.Sprich nun zu uns, den Kindern von der Zeit-die-kommt, erkläre Deinen Willen und gewähre Deine Liebe.
5.Da sprach sie die bewegt:
6. Ich werfe mich auf Euch, ihr Kinder Herus! All Ihr, die das Gesetz liebt und erhaltet, nichts für Euch selbst bewahrend, seid Ihr gesegnet. Ihr habt die verstreuten Teile unseres Herren gesucht, niemals innehaltend, alles zusammenzusetzen, was gewesen ist. Und im Reiche der Toten habt Ihr von den Toten den Einen Strahlenden empfangen. Dann habt Ihr Ihn geboren und genährt.
7.Euer Land der Milch soll auch den Honig haben, fallend wie Tau vom Göttlichen Gynander, Freude und Vergnügen sind in der Arbeit, die Teile zusammen werden weit vom Ganzen übertroffen.
8.Der Herr der Teile ist in sein Königreich gesetzt, dies ward getan durch Tier und Vogel. Das Land der Sonne steht nur den Kindern offen. Achte des ewigen Kindes - sein Weg ist fließend frei, und der Natur Deines Wesen angemessen."
9.Eine Stimme ruft im Kristall-Echo:
10."Was bedeudet es, was hier vorgezeigt wird? Ist Zeit denn selbst verkehrt? Der Falke flog nur drei- mal zwanzig und zehn in seinem vorgegebenen Kurs."
11.Sie lächelte so wunderschön wie Nacht:
12."Seht! Er spreizt seine Schwingen noch im Flug und verschüttet das goldene Licht über die Herzen der Menschen. Doch worin fließt er und mit welchem Mittel? Die Feder und die Luft sind sein im Fluge, ihn ewiglich zu tragen in seinem GEHEN.
13.Die Pylonen der Zeit sind unerschüttert, fest sind sie gesetzt. Der Tag des Falken hat erst seinen Morgen gesehen, und wird sein volles Maß erleben, entsprechend den Gesetzen von Raum & Zeit."
14.Dann sprach die Stimme:
15."Hat denn die Vision versagt? Sehe ich Dich verdreht, und denke, daß Du bist, wer Du nicht bist?"
16.Sie tanzte und wirbelte, verstreute Sternenlicht in ihrem stillen Lachen.
17.Ich bin, wer ich zu sein erscheine, gelegentlich, und dann auch wieder trage ich dreifachen Schleier. Sei nicht verwirrt! Über allem herrscht die Wahrheit.
18.Ich bin das Unbegrenzte. Wer ist da, der mir Nein sagen kann, der sagen kann "Du sollst Dich nicht ereignen"? Wer mag da sagen "Deine Zeit wird noch kommen", wenn die Zeit selbst meine höchste Dienerin ist, und der Raum der Majordomus meines Tempels?
19.Wahrlich, O Stimme des Akasha, ich bin das Mittel, durch das Du sprichst. Durch den selben Mund, der die Luft atmet strömen Worte des Zweifels hervor. In Stille dann, erkenne mich. Mit Absicht bin ich zu dieser Zeit gekommen, den Geliebten des Falken beim Flug zu helfen."

20."Wer im Fluge zögert, muß dabei fallen: Die Größe der Götter ist im GEHEN.
21.Als anfangs Ihr geschlüpft seid, Geliebte von Heru, ist die Schale, die Euch lange schützte, zerbrochen. Auf den Flügeln des Willens wagtet Ihr Euch hervor, erwarbt die Stärke und die Kraft in Eurem Fluge. Ihr Erwarbt alles Wissen des gefiederten Königreichs und wurdet solcherart vollkommen wie die Sonne. Die Freunde und die Lehrer wurden alle Brüder.
22.Der königliche Schwan, der Reiher und die Eule, -der Rabe und der Hahn, sie halfen Euch. Die Schönheit des Falken selbst wurde gewährt, die Tugend des Pfaus, des Kolibris und Seetauchers. Der Adler offenbarte ihre innere Natur und ihre Mysterien - seht, Zeugen wart Ihr, wie mit Ihrem Löwen, sie zum Schwane wurde. Und der Ibis des Abgrundes offenbarte das Wissen.
23.Ihr flogt, O Könige und Einsiedler! Und Ihr fliegt immer noch, innerhalb der gebeugten Lieblichkeit von NU. Denn es sind solche zwischen Euch und unter Euch, die Eure Flügel umschlingen würden, um Euch vom Himmel zu zerren.
24.Schaut wohl nach Innen! Richtet wohl Euer Herz! Wenn Ihr rein seid, wiegt es nicht mehr als ich. Es wird Euch nicht hinab in den Abgrund tragen, denn Gold ist Licht, doch Blei fatal zum Fliegen,--Lotet Eure Tiefen aus, in Wahrheit und Selbsterkenntnis.
25.Was immer Euch behindern mag, ist Euer eigenes Tun. Seht diese Lehre nun inmitten des Tempels."
26.So sprechend nahm Sie-Die-Bewegt die Form der großen schwarzen Flamme an, erwachsend aus der zentralen Achse und herauswogend in die Leere. Die Kinder Herus betrachteten sie in Stille, und lauschten ihrer Worte Form in aller Herzen.
27."Seht nur! Die Sternenlinse, die sich dreht im All vor Euch - die Menschen haben wohlgetan, sie Andromeda zu nennen.Durch sie stömte ich zum heiligen Mondhund, von dort zu Ra, und dann zu Euch, ihr Priester.
28.Ihr sollt nicht zufrieden ruhen, während Ihr im Königreich seid, sondern streben, und somit übertreffen, in Eurem tun. In der Liebe der Dame des Nordens und im Willen des Prinzen des Südens soll jede Eurer Taten sein. In der Kraft des siebenstrahligen Sterns sollt Ihr das Tier verstehen. Und von HAD im Herzen erfreut Eures sterngebogenen Lieblings.
29.Erfüllt all dies und dann geht darüber hinaus. Gebt alles auf, was Euch von irgendeinem anderen Ding unterscheiden mag, oder von keinem Ding (no-thing, auch Nichts). Wenn Euch der Vogelfänger in seiner Schlinge fängt, laßt Euer Federkleid zurück, in seinen Händen baumelnd, und flieget nackt und unsicher davon.
30.Doch jetzt! Als Priester innerhalb des Tempels seid Ihr hier, als Könige und Krieger, ein Magier jeder von Euch. Der Weg ist in der Arbeit.
31.Der verborgene Eine des Abgrundes gibt jetzt die Zwei, worin die höhere Alchemie vollbracht wird: Die Erde wird von Chtonos erhalten - lernt dies für des Willens wirken. Über den Geist hinausragend ist Ichronos, dessen Name die Dauer ist und deren Verstreichen.
32.Die Zwei sind Eins und formen die Essenz des Königreichs. Wer diese meistert, wird zum Herrn der Welt. Sie sind die äußersten Schlüssel zur Verwandlung, und Schlüssel zur Kraft der anderen Elemente."
33.Die Krieger-Priester empfingen diese Schlüssel, und bargen sie in ihren Roben, um sie versteckt zu tragen über ihren Herzen. Die schwarze Flamme tanzte und verschwand, sie wurde klein, ein Federkiel, gefiedert und gespitzt. Doch da es nichts um darauf zu schreiben gab, trat einer von den Priestern vor und legte seines Körpers Haut auf den Altar als lebendes Pergament.
34.Sie-Die-Bewegt schrieb darauf ein Wort, doch zeigte es Ihnen nicht. Geduldig warteten all die Könige und Eremiten, voll Zuversicht, das endlich sie verstehen würden.
35.Die Feder wuchs erneut und ihre Ränder rundend ward sie vor ihren Augen zum Yoni Lingam. Das Bild erschien vom alten Baphomet, dem Gehörnten, der nun sprach:
36."Aus alter zeit kennt ihr den Schlüssel von den Zwei-in-Eins Verbundenen.I hr habt gelebt und geliebt in vollem Maß, als NU und HAD, als PAN und BABALON. Das Mysterium meines eigenen Bildes kennt Ihr auch, denn diese Wahrheit war für die alten Orden in Ost und West.
37.Zweiteilig war die Rasse der Menschen in ihrer Zeit. Der Vater und die Mutter erschufen ein Kind. Ich bin das Ältere der Kinder, wahrlich - doch nun erhebt das jüngere sich zu seinem Tag.
38.Das Wesen wahrer Alchemie ist, daß sie nicht allein die Substanz ihrer Arbeit ändert, sondern darüber hinaus den Alchemisten wandelt, Ihr, deren Wille ist, solcherart zu arbeiten, soll nun mein umgedrehtes Bild schauen und seine Bedeutung für die Arbeit wohl bedenken.

39.Aus dem Yoni Lingam stieg eine Wolke auf, violett und lichtdurchglüht. Aus ihrem nebeligen Herzen erhob sich ein Ton, der sanft vibriert, doch alles überall erfüllt.
40.Juwelengleich und Regenbogenlichter, von den Flügeln strahlend, schwebte in ihrer Mitte eine einfache BIENE. Goldbraun gestreift mit weichem Haar und runder Form. Die Augen leuchtend auf die versammelten Priester und Könige gerichtet.
41.Sprach Sie-Die-Bewegt dann aus den umgebenden Nebeln:
42."Dies ist das Zeichen der Arbeit-die-kommt. er große Gynander in seiner erdenhaften Form. Der Magier soll werden wie die Biene, so sich das Zeitalter entfaltet, ein Führer und ein Zeichen für die Rasse der Menschen.
43.Was von ihrer Natur offenbart die Biene?
44. Seht, sie ist nicht männlich oder weiblich in der Einzahl. Sie arbeitet bei Tag in stetem Fluge, ein ego-loser Tu-Er, dessen Wille mit dem Willen des Bienenstocks eins ist.
45.Sie sammelt der Blumen Nektar auf, fliegt dann zum Stock, um dort, in reiner Komm-Union, im eignen Körper, die Substanz zu wandeln.
46.So wird der Nektar Honig. Von Biene zu Biene wird er weitergegeben, gesprochen die Mysterien des Stocks, von und zu jedem Mund .Durch den selben Mund, der erst eingesammelt, wird der Honig vergeben, macht die geheime Alchemie in den Zentren aus Silber - Gold.
47.So lebt der Bienenstock, unsterblich. Mit Königin und Arbeitern, Drohnen und Erbauern, Soldaten, Ziehmütter- sie alle sind eins. In dauernder Lebenserneuerung atmet der Stock als ein Wesen- und wirklich ist er das.Im Willen des Stockes wird der Willen der Biene erfüllt. Jede an ihrem Platz erarbeiten die Bienen ihren Willen in geordneter Harmonie."
48.Das Bild verblaßt. Die schwebende Feder bewegt sich jetzt in tanzender Form, entfaltet weite Schwingen von der Mittelachse und wandelt sich zur Form des dunklen Geiers.
49."So wisset denn, Ihr Kinder des Falken, ein Mensch ist keine Biene. Er mag von ihrem Bild gewinnen, um Weisheit in der Arbeit zu erlangen. Erfahrt in mir ein weiteres Bild für Eures Herzens Unterweisung."
50.Es erhoben sich vor ihren Augen die Türme der Schweigens, wo hinein die Liebenden des Feuers ihre Toten legen.
51.Die Geierform senkt sich sanft herab und fraß das Fleisch der Leichen bis zu den Knochen. Der Wind heulte, desolat, an diesem furchtbren Ort und Leichentücher flatterten um die gebleichten Gebeine.
52.In Stille starrte die Geflügelte, ihr Schnabel verschmiert mit geronnenem Blut. In die Augen eines jeden Priesters dort versammelt, fiel suchend ihr unheilvoller Blick. In vollendetem Frieden betrachten diese die Suche, denn jeder als ein Krieger hatte sich den Tot zum Bruder gemacht. Bedächtig dann öffnet sie ihre Flügel, legte sich in den Wind und erhob sich von diesem Ort.

53.Dann herrschte Ewigkeit. Unendlich der Schleier, der da über ihnen hing.
54.Irgendwann, irgendwo öffnete sich der Schleier für einen Agenblick, und Sie-Die-Bewegt trat hervor. Anmutiger als je eine Sterbliche gewesen, so glüht sie im Schein von Perlen und von Amethyst. Gefaltetes Leinen war ihr Umhang, gegürtet in Gold und Silber, und auf ihrem Haupt ein Tuch aus sterndurchwirktem Blau. Ihre Krone war nur eine Feder, frei stehend, und in ihren Händen trug sie das Ankh und den Stab der Heilung.
55.Zu jedem Krieger-Priester trat sie hinzu, sie zu umarmen und zu küssen. Dann nahm sie Platz in ihrer Mitte und sprach als gleichrangiger Gefährte:
56." All Ihr, die wohl die hohe Kunst geübt, sollt horchen. Nichts soll vor Eurer Sicht verborgen sein. Alle Formeln und Worte sollt Ihr entdecken und initiiert sein von denen, deren Arbeit es ist, dem Gesetz des Willens zu helfen.
Was von Aiwaz gegeben wurde, ist noch dabei, sich zu entfalten. Vieles kann für jene Sklaven getan weden, die jüngst erst in ihr Königtum befreit; wie ihr wohl wißt. Und jeder, der im Königreich arbeitet, entwickelt sich entsprechend seines Willens.
Auf den Baum des Lebens seid Ihr begründet, und wohl habt Ihr gearbeitet an allem was gegeben wurde. Im Tetragtammaton seid Ihr fortgeschritten, und alles was das Tier Euch gab, habt Ihr wohl angewannt. Hadit seid Ihr geworden und Nu, und Ra-Hoor-Khuit auch. Als Heru-Pa-Kraath habt Ihr in Stille geruht. Ihr kennt Pan als Liebhaber und als Gottform, und BABALON ist Braut und Selbst für Euch.
57.Die Kräfte Shaitans habt Ihr hervorgebracht, als Ihr die Verbindung der 93 wachrieft, um darin Euren Willen zu tun. Trennung um der Freude der Vereinigung habt Ihr erfahren, und Alchemie ist Wissenschaft zu Eurer Kunst.
58.Für die die wissen, Wollen, wagen und in Stille bewahren, geht es nun weiter.
59.Im Tod ist Leben - jetzt und immer ist es so gewesen. Der gewollte Tod ist ewig- bewahrt es so. Selbst aus Ego, Selbstsohn geboren von Maya, muß im Augenblick der Geburt erschlagen werden. Das schlaflose Auge muß Wache halten, O ihr Krieger, denn die Illusion erzeugt sich selbst.
60.Dauernde Wachsamkeit ist die erste Handlung- der Abgrund wird in Minuten überquert an jedem Tag.
61.So Ihr die Maske tanzen wollt, maskiert den Tanz. Die Kunst soll exquisit auf diese Art und Weise sein und Gleichgewicht im Mittelpunkt bewahren, so Ihr nicht ungewohntes Leben Euren eigenen Kreationen geben wollt. Schreite vorsichtig auf diesem Pfad der Arbeit, Magier. Ein Werkzeug, durch Willen geschaffen, wird Euch ein schlechter Meister sein.
62.Während der Messe soll der Adler genährt werden von dem, woran sie Anteil in der Erschaffung hatte. Durch den selben Mund, der auf dem Berge schreit wird die Wort-Tat von Kein-Unterschied gegeben.
63.Und wenn der Wille sich erklärt, dahinein soll die Biene sich vereinen, um Gold und Rot und Weiß zu tun. Die Essenz von Shaitan ist hier Nektar, der Tempel ist der Bienenstock. Der Löwe ist die Blume jetzt beizeiten, der Adler ruft das Wesen der Biene in sich was.
64.Inmitten des Drei-Kammern Schreins wird der erste Nektargesammelt. Der Ruf des Stabes von Pan erweckt die Tore-öffnende Seligkeit .Aus der dritten und innersten Kammer, in höchster Freude, strömt die Sothis-Gabe, die Quintessenz des Met, um Adlertränen und Löwenblut zu einen.
65.Solve et Coagula. Komm-Union durch das, was Kosmos auflöst und durch Willen reformiert. Und wisset, wenn irgendetwas so geordnet werden kann im Königreich, daß Drei und mehr gleich Null sind, so auch die älteren Wahrheiten."
66.Da rührten sich die Krieger-Priester und aus ihrer Menge trat ein Namenloser vor:
67."Wir kennen Dich, O Herrin, wenn auch Dein Name bisher nicht gesprochen wurde.Doch sage jetzt - was ward geschrieben auf die Menschenhaut?Was ist das Wort, das Du gibst?"
68.Sie lächelte und zog aus ihrer Robe eine Rolle Pergament, geformt wie ein Stern. Sie entrollend, drehte sie die Rolle und, auf das ein jeder sehen möge.
69." Was ist das Wort, o Herren, und wie mag es verwendet sein?"
70."In stiller Weisheit, König und Krieger-Priester. Laß die Tat hervorstrahlen und das Wort verborgen sein- die Tat ist nicht genug, um das Gesicht zu verschleiern.
71.Es ist das Wort des dreiundzwanzigsten Pfades, dessen Zahl fünfzig und sechs ist. Es ist der ungenannte Ort, an dem ich den Tanz der Maske lehre. Tahuti wacht ohne den Affen, auch bin ich der Geier.
72.Es ist der Kelch der Luft und der Stab des Wassers, das Schwert der Erde und das Pentakel des Feuers. Es ist das Stundenglas und die Schlange, die sich in den Schwanz beißt. Es ist der Ganges, der zum Ozean wird, der Weg des ewigen Kindes.
73.Es benennt die Quelle Meines Eigenen Seins- und deines. Es ist der Ursprung dieser Sendung, geleitet durch Andromeda und Seth. Welche Rasse der Götter spricht zu den Menschen, O ihr Selbstgewollten? Ihr Wort ist gleichermaßen Name und Tatsache.
74.Es ist für Euch Mantram und Beschwörung. Es auszusprechen bringt sichere Veränderung herbei. Seid umsichtig in seiner Verwendung denn sollte seine Wahrheit außerhalb bekannt werden, so könnte sie die Slkaven zu Wahnsinn und Verzweiflung treiben.
75.Nur ein wahrer Priester-König mag es ganz erkennen und im Gleichgewicht bleiben, während seines gehenden Fluges. Dies ist alles, was ich jetzt zu sagen habe, das Buch der Vor-Erscheing der Feder ist vollendet. Tu was Du willst, sei das Ganze des Gesetzes. Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen."



