Tarot & Kabbalah
Thoth Tarot
Thoth Tarot Atu 20 Aeon
Thoth Tarot Atu 20 Aeon
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XX - AEON
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![]() Die dritte Mutter ist des Feuers ZAHN, Gott und Mensch in einer Bahn. |
Das Kind im blauen Ei, Harpokrates, Das Horus Äon Farbe: glühendes Orange-Scharlach, Zinnober, Scharlach gefleckt mit Gold, Zinnober gefleckt mit Karmesin und Smaragdgrün Kurzbeschreibung: Das erobernde Kind, die nahende Form des Horus eröffnet in Schweigen die letzten Geheimnisse des kommenden Äons. Der Herrscher des Wassermannzeitalters erhebt sich unter dem Leib Nuits aus der Erde, um in uns die Erlösung zu vervollkommnen. Er ist die Wiederauferstehung des Narren als dessen erhabenste göttliche Form und tritt an die Stelle des christlichen Erlösers. Diese Karte, die zu den stärksten des Decks gehört, verkündet den Anbruch des Horus Äons in uns. LICHT, LIEBE, LEBEN und LIBERALITÄT erfüllen den vollkommenen, vom freien Willen unter Liebe geleiteten Menschen und lassen dessen Göttlichkeit strahlen. Der so transformierte Geist ist fähig und willens, eine vollständige Veränderung seiner eigenen Spezies einzuleiten und auch durchzuhalten. Das Aeon zeigt uns: Alles wird gut. Das Aeon ist "die Geburtskarte der Götter". "Ich bin allein; da ist kein Gott, wo ich bin." |
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Interpretation der Karte In der Betrachtung dieses Tarot Trumpfes ist es zur Erfassung des Inhalts unbedingt nötig, sich von klassischen Bildern des zwanzigsten Schlüssels zu lösen. XX-Das AEON ist eine komplette neuäonische Konzeption, die weit über die bisherigen Grenzen der Karte "Gericht" hinausgeht.
Das Motiv, das Crowley im Buch Thoth als die "Anwendung der Stele der Offenbarung" bezeichnet, zeigt im Hintergrund den Leib Nuits, der das "blaue Ei" (den Sternenhimmel) andeutet, aus dem das Kind Harpokrates hervorgeht. Darunter finden wir die geflügelte Sonnenscheibe von Behedeti (Hadit). Im golden-orangen Licht des Innern, welches einem leuchtenden Karneol gleicht, sitzt Ra Hoor Khuit. Diese drei Symbole repräsentieren die drei Kapitel des Liber Legis, welches das Buch vom Gesetz des Horus-Äons ist. Unterhalb der Haditschwingen ist ein großes Shin angebracht, das bekräftigt die Verbindung Aeon/Feuer. Wir sehen in den Flammenzungen drei Gestalten, welche die drei thelemitischen Grade (Liebender/Einsiedler/Mensch der Erde) repräsentieren. Im Vordergrund der Karte dann das Harpokrates-Kind, welches die Geste des Schweigens zeigt. Dieser Schemen, der langsam an Form gewinnt, wird der beherrschende Geist des nächsten Äons sein, das erobernde und siegreiche Kind. Die Veränderungen, die durch diese Karte angezeigt werden, werden global sein. Es wird zu gewaltigen gesellschaftlichen und sozialen Umschichtungen kommen. Crowley schreibt dazu im Buch Thoth (S.125): "Der Zeitpunkt der Geburt eines Aeons scheint sich durch eine große Konzentration politischer Macht anzukündigen, begleitet von Verbesserungen der Fortbewegungs- und Kommunikationsmittel, einem allgemeinen Fortschritt in Philosophie und Wissenschaft und einem allgemeinen Wunsch nach Vereinigung im religiösen Denken. Es ist sehr lehrreich, die Geschehnisse der 500 Jahre vor und nach dem Krisenpunkt vor ungefähr 2000 Jahren mit jenen ähnlichen Perioden um 1904 der alten Zeitrechnung zu vergleichen. Für die gegenwärtige Generation ist der Gedanke, daß noch 500 Jahre einer dunklen Zeitperiode vor uns liegen, alles andere als erfreulich. Wenn die Analogie jedoch zutrifft, wird dies der Fall sein. Glücklicherweise haben wir heutzutage hellere Fackeln und mehr Fackelträger." In der Legung präsentiert sich Atu XX als eine Karte, die grundlegende, beständige und vor allem positive Veränderung anzeigt. Hier manifestiert sich etwas neues, unbekanntes und doch verführerisches, ein großes Gefühl. Im Ego-Bezug sehen wir hier einen typischen Manipulator. Das ist eine Person, die fast zwangsläufig jeden Menschen, auf den sie trifft, ein bißchen verändert. Mal mehr, mal weniger; manchmal oberflächlich, manchmal bis in den tiefsten Winkel der Seele. Als Ereignis deutet sich hier ein unwiderruflicher Entscheidungspunkt an, der mit der Vergangenheit zusammenhängt. Ein altes Kapitel wird final abgeschlossen. Ein neuer, kraftvoller Impuls treibt uns weiter, es drängt uns zu fernen Ufern. Eine Berufung steht eindeutig im Vordergrund der Ereignisse, der Fragende geht einen neu definierten Weg, der in eine völlig andere Richtung als der bisher gegangene führen kann. Es kommt zu spontanen, aber von tiefempfundener innerer Bestätigung, das Richtige zu tun, begleiteten Neuorientierungen im Leben. Dies hat oft mit einem enormen Anwachsen des spirituellen Be-Greifens zu tun. Unter dieser Karte entfaltet der Mensch als Individuum alle seine kreativen Potentiale. In der Partnerschaft finden wir hier einen Partner, dessen Gefühlsleben von einer Art überirdischer Tiefe erfüllt ist. Dieser Partner bereichert die Beziehung über das Maß des Vorstellbaren hinaus, er gewährt Freiraum, wo andere eingrenzen, er unterstützt, wo andere demotivieren. Der Aeon-Partner geht mit seiner Liebe durch Dick und Dünn, er ist immer da, verständnisvoll und weitsichtig. Er ist seinem Partner stets ein Quell der Inspiration und bringt ihn stets zu Höchstleistungen. Diese Karte zeigt auf ein solides Fundament in der Beziehung, und dies, obschon der Aeon-Partner in seiner Vergangenheit möglicherweise schlechte erfahrungen gesammelt hat. In Verbindung mit dem richtigen Liebespartner entwickelt sich der Aeon-Partner zu einer mächtigen emotionalen Säule in dieser Beziehung. Gesundheitlich eine starke Karte. Stabiler und leistungsfähiger Kreislauf, viel Energie und Tatkraft. In schlechter Aspektierung kann es zu einer Verschlechterung der Zähne kommen. Evtl. werden fiebrige Infekte und Entzündungen jeder Art durch diese Karte begünstigt, hier ist Vorsicht geboten. Bei Legungen, in denen Kreislauferkrankungen (wie z.B. niedriger Blutdruck) eine Rolle spielen, kann Atu XX eine unterstützende Wirkung haben. Dieser Trumpf zeigt auch vollständig abgeschlossene Heilungsprozesse an, die über einen längeren Zeitraum angedauert haben. Finanzen: Essentielle und wichtige entscheidungen mit weitreichenden Wirkungen werden getroffen. Es kann zu kompletten Neuorientierungen kommen ohne Bezug zum vorherigen Schaffen. Kraft und Energie für weitere -auch neue- Geschäfte wachsen merklich an. Gute und erfolgversprechende Aussichten für die Zukunft. Die unter dieser Karte getroffenen Entscheidungen stellen Weichen für die Zukunft. "Jede Tat sei eine Tat der Liebe und Verehrung.
Das also ist die Botschaft dieser Karte? "Alles wird gut"? Im Grunde: ja. Wir müssen lernen, unsere eigene Göttlichkeit zu akzeptieren und angemessen umzusetzen. Wir müssen der Verantwortung gewahr werden, die wir als schöpferische Wesen tragen und wir müssen den Mut aufbringen, unser eigenes Universum in Liebe unter Willen kreativ zu gestalten. Nur, wenn wir in uns selbst die Begrenzungen des alten Äons überwinden und uns unserer wahren Schöpfungskraft bewußt werden, wird es möglich werden, ein von freier Selbstbestimmung gelenktes Äon erschaffen zu können. Die Ankunft der Horus-Kraft in unserer Welt ist unausweichlich und die Äonenwende vollzieht sich gerade in diesem Moment. Aus den Wirren der Weltkriege ist eine veränderte menschliche Gesellschaft hervorgegangen, und auch die kommenden Prüfungen, die wir als Spezies zu bestehen haben, werden uns auf diesem Weg weiterführen. Der Humanismus und die zunehmende globale Verständigung unter den Menschen sind sichere Anzeichen dafür, daß der Äquinox der Götter tatsächlich stattgefunden hat. In Atu XX finden wir somit eine der deutlichsten Karten dieses von Crowley z.T. grundlegend neu konzipierten Decks, die sich dem Studierenden in der Meditation und Visualisierung in ihrer vollen Bandbreite erschließt. Das Thoth Tarot Deck ist angelegt, um das Gesetz von Thelema auch im Tarot zu manifestieren. Wie Crowley im Buch Thoth schreibt (S.125): "Dieser neue Tarot kann aus dem Grunde als eine Reihe von Illustrationen zum Buch des Gesetzes betrachtet werden; die Lehre dieses Werkes ist überall mit inbegriffen." In Atu XX-Das Aeon wird dies am deutlichsten zum Ausdruck gebracht. Das Thoth Deck ist eines der vier Tore, die in den Palast von Thelema führen, es offenbart uns in dem alten Buch des Tarot die Macht und die Kraft des Horus Äons. Sei still, kleines Kind im blauen Ei, auf daß Du wachsen mögest, |
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![]() Nuit, Hadit, Ra-Hoor-Khuit! Das Aeon des Zwillingskindes! Frohlocke, oh Empyreum! |
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Pfad: Shin (31), zwischen Hod und Malkuth
Göttername: ALHIM (86, Elohim) Körperbezug: Die Zähne. Organe des Kreislaufs, Blut |
Gematrisch korrespondente Begriffe: 300: Gebilde, gestalten, bilden, Bildwerk, Dorf, Karmesin, Tiefen, schaudern, schaurig, Balsam, kalt,Kälte, wenigstens,zerstampfen, zertreten, Verstand 1010: ruchloses Weib Pfad des Sepher Yetzirah: "In Dauer erhaltende Intelligenz" Shin = ein Zahn = Feuerelement. Shin ist die "dritte Mutter", Gott und Mensch; Nuit & Hadit; Alles und Nichts... Dualität wird zur Einheit. Atu XX steht in direkter Verbindung zur Symbolik der "Stele der Offenbarung":
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Kether liegt auf dem Schlangenhaupt des Horuskindes sowie auf dem Bauch von Nuit. Chockmah liegt auf den Schultern und Brüsten von Nuit, Binah auf ihren Oberschenkeln. Chesed und Geburah zeigen ungefähr auf Ellenbogen und Knie, während Netzach auf die Hände und Hod auf die Füße der Nuitgestalt zeigen. Interessant hier wieder Tiphareth, das auf den Genitalien des Harpokrates liegt, dies ist ja in vielen Karten der großen Arkana im Thoth Deck der Fall. Die Verbindung aus der Bewußtseinsspähre Tipareths mit der magischen Kraft, die in der menschlichen Sexualität liegt, ist eine der wichtigsten Botschaften dieses Decks. Yesod, die neunte Sephirah, liegt in Kniehöhe der Harpokrates-Figur, sie berührt die Sonnenscheibe des Hadit-Symbols. Malkuth liegt auf den Füßen des Kindes, das die gesamte Kartenhöhe beansprucht. Das Shin zu Füßen des Kindes weist auf Pfad 31 hin. Interessant ist der Umstand, daß die Geste des Schweigens, die das Harpokrates-Kind vollführt, in der Lebensbaumprojektion exakt auf der Position der elften Sephira Da´ath liegt. Dieses Schweigen in Da´ath ist eine große magische Handlung beim Durchschreiten des Abyssos. In Schweigen wird das Große Werk vollendet. 2) Die Stele: Eine besondere Ähnlichkeit in der Motivwahl stellen wir zwischen Atu XX und der Stele des Ankh Af Na Khonsu [1] fest, die in der Geschichte des Liber Legis eine bedeutende Rolle einnimmt. Die auf der Stele verwendeten Bildelemente Nuit, Hadit und Re-Harachte werden im zwanzigsten Schlüssel damit konsequent umgesetzt. Aber was hat nun eine ägyptische Grabstele mit dem Thoth Tarot Deck zu tun?
Vor dieser Stele steht Crowley mit seiner Frau Rose 1904, als er sie nach einem vermuteten Channeling prüfen will. Rose hatte in Trance mehrfach geäußert, Horus erwarte ihn. Im Museum dann bittet Crowley seine Frau, ihm Horus zu zeigen, nachdem die der Ägyptologie völlig unkundige Rose ihm bereits 12 Fragen zu Horus korrekt beantwortet hatte. Erst kurz vor dem Ende der Ausstellung, nachdem sie schon an einigen Horusdarstellungen vorübergegangen waren, ohne daß Rose reagiert hätte, bleibt sie plötzlich vor der Stele stehen und zeigt auf die Darstellung auf dem Ausstellungsgstück Nr. 666. Crowley erkennt Horus in der Form des Ra-Hoor-Khuit (Re-Harachte) darauf. Daraufhin erhält Crowley von seiner Frau die Anweisung, ein Ritual exakt nach ihren -etwas abstrusen- Anweisungen durchzuführen, und am 20.03.1904 stellt sich Erfolg ein. Crowley wird mitgeteilt, daß der Äquinox der Götter gekommen sei. Am 07.04.1904 dann erfährt er von seiner Frau, daß er in den darauffolgenden drei Tagen zur Mittagszeit alles mitschreiben solle, was er höre. Am 08., 09. und 10. April 1904 empfängt Crowley dann das Liber Legis von Aiwass. In gewissem Sinne ist die "Stele der Offenbarung" (so wird diese Grabstele in thelemitischen Kreisen genannt) eine Ikone des Gesetzes von Thelema, denn sie war es letztlich, die den letzten Anstoß zur Transmission des Liber Legis gab [4]. Dies mag mit einer der Gründe gewesen sein, warum Crowley in der konzeptionellen Überarbeitung des bis dato verwendeten Schlüssels namens "Gericht / Engel" die Motive der Stele in Atu XX-Das Aeon verarbeitete. Die Grafik von Atu XX jedenfalls läßt erahnen, in welche Bilderwelten Crowley versetzt wurde, als er erfuhr, daß der Äquinox der Götter gekommen ist. "Die Stele werden sie die Greuel der Verwüstung nennen;
3) Horus in seinen Erscheinungsformen: Das gekrönte und siegreich erobernde Kind räumt mit den alten, verstaubten Religionen gründlich auf. Dazu heißt es im Liber Legis: "Ich bin in einem geheimen vierfältigen Wort, die Blasphemie gegen alle Götter der Menschheit. Warum nun geht Horus derart vehement die bisherigen Religionen an? Bereits in Atu XIX-Die Sonne kündigte Horus sein Kommen an und macht klar, daß es zu gehörigen Veränderungen kommt. Die Nebel der Vergangenheit vergehen im Licht der aufgehenden Sonne. Die derzeit dominanten Religionen sind unvollständige Konstrukte des alten Äons. Diese werden vom siegreichen und erobernden Kind im Sturm hinweggefegt, wobei es zu heftigen sozialen Erschütterungen kommen wird, und dies weltweit. Die herrschenden religiösen Kasten werden dies als einen Angriff auf ihre Ressourcen auffassen, und somit werden sie unerbittlich zurückschlagen. Dieses letzte Aufbäumen des Systems wird großen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten, so daß das neue Äon sich aus Schutt und Asche erheben wird. "Ich bin der Kriegslord der Vierziger: die Achtziger kauern vor mir, + sind erniedrigt. Ich werde euch zu Sieg + Freude bringen: ich werde bei euren Waffen sein in der Schlacht + ihr werdet euch am Töten ergötzen. Erfolg ist euer Beweis; Mut ist euer Panzer; vorwärts, vorwärts, in meiner Kraft + ihr werdet euch um nichts zurückziehen!" In seiner reinsten Ausprägung begegnet uns Horus in der Form des Harpokrates, das "Kind im blauen Ei". In Atu XX hat Crowley aus dem ehemaligen "Gericht" die Offenbarung des Äonenwechsels manifestiert. Das schweigende Kind, das zugleich in seiner zweiten Form Eroberer und Feldherr ist, in ihm, unter dem Leib Nuits, auf den Schwingen Hadits, naht das Aeon des Horus in der Form des Bringers RA HOOR KHUIT, des Kriegslords von Theben. Warum nun ein solch kriegerischer Aspekt für den Wechsel in ein Äon, das "Liebe unter Willen" zum Gesetz hat? Crowley schreibt zu der Karte im Buch Thoth: "Der Zeitpunkt der Geburt eines Aeons scheint sich durch eine große Konzentration politischer Macht anzukündigen, begleitet von Verbesserungen der Fotrbewegungs- und Kommunikationsmittel, einem allgemeinen Fortschritt in Philosophie und Wissenschaft und einem allgemeinen Wunsch nach Vereinigung im religiösen Denken. Es ist sehr lehrreich, die Geschehnisse der 500 Jahre vor und nach dem Krisenpunkt vor ungefähr 2000 Jahren mit jenen ähnlichen Perioden um 1904 der alten Zeitrechnung zu vergleichen. Für die gegenwärtige Generation ist der Gedanke, daß noch 500 Jahre einer dunklen Zeitperiode vor uns liegen, alles andere als erfreulich. Wenn die Analogie jedoch zutrifft, wird dies der Fall sein. Glücklicherweise haben wir heutzutage hellere Fackeln und mehr Fackelträger." In der Tat war es so, daß kurz nach der Übermittlung des Liber Legis der erste Weltkrieg ausbrach, gefolgt vom zweiten, der seinen Vorgänger um einiges an "Effektivität" übertraf. Seit dieser Zeit gab es auf der Welt 80 größere Kriege, allein zwischen 1989 und 2000 sind laut "Zeit" (1/2002) 111 bewaffnete Konflikte an 74 Orten gezählt worden. Im Jahr 2000 wurden 40 Konflikte in 35 Staaten gezählt und im Jahr 2001 wurden 37 Konflikte in 30 Staaten gezählt. Die globalen sozialen Strukturen in unserer heutigen Zeit sind völlig erstarrt und verkrustet in altäonischen Mustern. Um das neue Äon zu etablieren, ist es nötig, diese Strukturen zum Bersten zu bringen. Das schafft den nötigen Raum für eine neue Entwicklung. Man mag zur Verdeutlichung den paläontologischen Vergleich zum Aussterben der Dinosaurier heranziehen. Erst das völlige Aussterben der Saurier und anderer Großtiere ermöglichte es den kleinen Nagern der Urzeit, sich zu Großsäugern und schließlich zu Primaten weiterzuentwickeln. Ein für die Tierwelt weniger folgenreicher Wechsel ähnlicher Art bahnt sich nun an. Das alte Äon des sterbenden Gottes wird mit gewaltigem Krach zu Boden gehen, um dem Menschen des neuen Äons den notwendigen Raum zur Entwicklung zu gewähren. Dies wird begleitet sein von sozialen Unruhen, Kriegen und evtl. auch Naturkatastrophen, die z.T. aus dem Umgang der Menschen des alten Äons mit der Natur folgen. Der neue Mensch, der "homo thelematicus", wird sich der Natur wieder nähern und die Schäden der Vergangenheit zu reparieren haben. Natürlich ist solch ein Wechsel nicht mit der Zustimmung einer vergehenden Zivilisation zu machen, soviel ist klar. Es wird also zwangsläufig zu einer Auseinandersetzung zwischen den konkurrierenden Äonen kommen. Jedes dieser Äonen hat ein eigenes morphisches Feld (eine Art astraler Entsprechung der Wirk_lichkeit). Und wenn diese Felder sich "berühren", kommt es zu interaktiven Reaktionen. Man vergleicht das am besten mit der Entstehung eines Gewitters, wenn zwei Wolkenfelder kollidieren und ihre Reibungsenergie Millionen von Volt freisetzt und den Himmel mit Donner füllt. Wie Crowley im Buch Thoth ganz richtig schreibt, wird sich das Äon des Horus zunächst in einer Phase der Dunkelheit erheben, begleitet von destruktiven Strömungen. Harpokrates erscheint uns in seiner ersten Emanation als RA HOOR KHUIT, der Gott für´s Grobe sozusagen. Der Herr der Krieger von Theben wird den Anspruch des gekrönten und erobernden Kindes schon mit den rechten Mitteln durchzusetzen wissen. "Ich bin der Lord des doppelten Stabes der Macht; der Stab der Kraft von Coph Nia - jedoch meine linke Hand ist leer, denn ich habe ein Universum vernichtet + nichts blieb zurück." 4) Horus und das Liber Legis: Neben Nuit und Hadit äußert sich Horus im Liber Legis vornehmlich in der Form des RA HOOR KHUIT. Folgend einige Auszüge aus den ersten beiden Kapitel des Liber Legis, die für die kommenden globalen Ereignisse von Belang sein könnten. "Seht! Es ist enthüllt durch Aiwass, den Priester des Hoor-paar-kraat" "Dem Gott + dem Anbeter bin ich nichts: sie sehen mich nicht. Sie sind wie das Irdische. Ich bin im Himmel, und da ist kein anderer Gott außer mir und meinem Herrn Hadit." "Hebe alle Rituale auf, alle Gottesurteile, alle Worte und Zeichen. Ra-Hoor-Khuit hat seinen Wohnsitz im Osten eingenommen zum Äquinox der Götter; und laß Asar mit Isa sein welche ebenfalls eins sind. Jedoch diese sind nicht von mir. Laß Asar den Angebeteten sein, Isa die Leidende; Hoor in seinem geheimen Namen und Glanz ist der beginnende Herr." "Wenn dies nicht recht geschieht, wenn ihr die Raumzeichen vermengt, sagt: Sie sind eins; oder sagt, Sie sind viele; wenn das Ritual nicht immer zu mir ist: dann erwartet die schrecklichen Urteile des Ra Hoor Khuit!" "Bemitleide nicht die Gefallenen! Ich kannte sie nie. Ich bin nicht für sie da. Ich tröste nicht: ich hasse den Getrösteten + den Tröster." "Ich in einzigartig + Eroberer. Ich bin nicht von den Sklaven die zugrundegehen. Seien sie verdammt + tot! [Dies von den 4: da ist ein fünfter der unsichtbar ist + darin bin ich wie ein Baby in einem Ei.]" In den Versen des dritten Kapitels gibt Ra Hoor Khuit einige direkte Anweisungen für die kriegerischen Auseinandersetzungen des Äonenwechsels: "Nun laßt zuerst verstanden sein, daß ich ein Gott des Krieges und der Rache bin. Ich werde sie hart behandeln. Wählt eine Insel! Befestigt sie! Düngt sie über und über mit Kriegsmaschinerie! Ich werde euch eine Kriegs-Maschine geben. Damit werdet ihr die Menschen vernichten und niemand wird euch im Wege stehen. Lauert! Zieht euch zurück! Auf sie! Dies ist das Gesetz der Eroberungsschlacht: dies soll meine Verehrung sein für mein geheimes Haus." "Ich bin der Kriegslord der Vierziger: die Achtziger kauern vor mir, + sind erniedrigt. Ich werde euch zu Sieg + Freude bringen: ich werde bei euren Waffen sein in der Schlacht + ihr werdet euch am Töten ergötzen. Erfolg ist euer Beweis; Mut ist euer Panzer; vorwärts, vorwärts, in meiner Kraft + ihr werdet euch um nichts zurückziehen! " "Ebenso verachtet alle Feiglinge; professionelle Soldaten, die nicht kämpfen, sondern spielen: verachtet alle Narren! Aber die Erhabenen und die Stolzen, die Königlichen und die Erhobenen; ihr seid Brüder! Als Brüder kämpft! Da ist kein Gesetz jenseits von Tu was du willst." "Ich bin der Falken-Köpfige Lord des Schweigens + der Stärke; mein Nemyss verhüllt den nachtblauen Himmel. Hail! ihr Zwillingskrieger über den Säulen der Welt! denn eure Zeit ist sehr nahe. Ich bin der Lord des doppelten Stabes der Macht; der Stab der Kraft von Coph Nia - jedoch meine linke Hand ist leer, denn ich habe ein Universum vernichtet + nichts blieb zurück." Auch an den Propheten des Horus Äons richtet Ra-Hoor-Khuit das Wort: "Die Gottesurteile solltest du selbst überwachen, erhalte nur die verborgenen. Weise niemanden zurück, jedoch wirst du die Verräter erkennen + zerstören. Ich bin Ra-Hoor-Khuit; und ich bin mächtig, meinen Diener zu schützen. Erfolg ist dein Beweis: argumentiere nicht; konvertiere nicht; rede nicht übermäßig. Jene, welche versuchen, dich zu verführen , um dich zu überwältigen, jene attackiere ohne Mitleid oder Gnade + zerstöre sie gänzlich. Flink wie eine getretene Schlange wende dich und schlag zu! Sei du tödlicher als er! Ziehe ihre Seelen herunter zu schrecklicher Qual: verlache ihre Angst: speie auf sie!" |
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Anmerkungen [1] Ankh-f-n-khonsu oder: Ankhefenkons I., Hohepriester des Kriegsgottes Mentu in Theben. Der Name Ankh-f-n-Khonsu bedeutet übersetzt: "Mein Leben ist in Khonsu" oder "Ich lebe in Khonsu". Khonsu ist der in Theben verehrte Gott des Mondes. Die Grabtafel stammt aus dem Jahr 725 v. Chr. in der frühen 26. Dynastie. Höchstwahrscheinlich wurde sie 1858 im Djeser Djeseru Tempel in Deir el Bahari in einer Kammer mit Sarkophagen der Thebanischen Priester von Mentu gefunden. Sie ist aus Holz mit Stuckbezug, bemalt und mißt 51,5 x 31 cm; gehört zum Fundus des ägyptischen Museums in Kairo. [2] Übersetzung der Inschriften: [3] Übersetzung der Inschrift:
[5] Hierzu ergänzend ein Auszug aus dem Liber 418 von Aleister Crowley (1. Aethyr - LIL), in welchem Horus seinen Anspruch als Regent des Äons deutlich macht: "Ich bin das Kind von allen, der ich der Vater von allen bin, denn von mir gehen alle Dinge aus, die ich sein könnte. Ich bin die Quelle im Schnee, und ich bin die ewige See. Ich bin der Liebhaber, und ich bin die Geliebte, und ich bin die erste Leibesfrucht ihrer Liebe. Ich bin das erste schwache Flackern des Lichtes, und ich bin der Webstuhl, auf dem die Nacht ihren undurchdringlichen Schleier webt. Ich bin der Hauptmann der Armeen der Ewigkeit; der Schwertkämpfer und der Speeträger und der Bogenschütze und der Wagenlenker. Ich habe die Armeen des Ostens gegen die Armeen des Westens geführt, und die Armeen des Westens gegen die Armeen des Ostens. Denn ich bin der Frieden.Meine Olivenhaine sind von einer Hure angepflanzt worden, und meine Pferde wurden von einem Dieb gezüchtet. Ich habe meine Weinreben auf den Speeren des Alerhöchsten aufgezogen, und mit meinem Gelächter habe ich eintausend Menschen getötet. Mit dem Wein in meinem Kelch habe ich die Blitze vermischt, und ich habe mein Brot mit einem scharfen Schwert zerteilt. Mit meiner Torheit habe ich die Weisheit des Magus aufgelöst, so wie ich mit meinen Urteilssprüchen das Universum besiegt habe. Ich habe den Granatapfel im Hause des Zorns gegessen, und ich habe das Blut meiner Mutter zwischen Mühlsteinen herausgepreßt, um Brot zu machen. Da ist nichts, daß ich nicht unter meinen Füßen zertreten hätte. Da ist nichts, das ich nicht als einen Kranz um meine Stirne gewunden hätte. Ich habe alle Dinge als einen Gürtel um meine Hüften geschnallt. Ich habe alle Dinge in der Höhlung meines Herzens verborgen. Ich habe alle Dinge getötet, weil ich die Unschuld bin. Ich habe mit allen Dingen gelegen, weil ich die Unberührte Jungfrau bin. Ich habe alle Dinge geboren, weil ich der Tod bin. Fleckenlos sind meine Lippen, denn sie sind röter als das Purpur des Weins, von dem ich berauscht bin. Fleckenlos ist meine Stirne, denn sie ist weißer als der Wind und der Tau, der sie kühlt. Ich bin Licht, und ich bin Nacht, und ich bin das, was jenseits davon ist. Gleichwohl vermag der Mensch durch keines von diesen zu mir aufzureichen. Du sollst über die Torheit des Narren lachen. Du sollst die Weisheit der Weisen erlernen. Und Du sollst in heilige Dinge initiiert werden. Und Du sollst belehrt werden in den Dingen der Liebe. Und Du sollst mächtig werden in den Dingen des Krieges. Und Du sollst ein Adept in okkulten Dingen werden. Und Du sollst die Orakel interpretieren. Und all diese sollst Du vor Dir in Deinem Fahrzeug mitführen, und auch wenn Du mit keinem von diesen zu mir aufreichen kannst, so mußt Du dennoch durch eines von diesen zu mir gelangen. Und Du mußt die Stärke des Löwen haben und die Verschwiegenheit des Einsiedlers. Und Du mußt das Rad des Lebens drehen. Und Du mußt die Waagschalen der Wahrheit halten. Und Du mußt die großen Wasser überqueren, ein Erlöser. Du mußt den Schwanz des Skorpions haben, und die vergifteten Pfeile des Bogenschützen, und die schrecklichen Hörner des Ziegenbocks. Und so sollst Du die Festung einnehmen, die den Palast des Königs, meines Sohnes, schützt. Und Du mußt im Lichte der Sterne und des Mondes und der Sonne tätig sein, und in dem schrecklichen Licht des Urteilsspruches, der die Geburt des heiligen Geistes in Dir ist. Wenn all diese das Universum zerstört haben, dann magst Du den Palast der Königin, meiner Tochter, betreten. Gesegnet, gesegnet, gesegnet; wahrlich, gesegnet; drei und viermal gesegnet ist er, dem es gegeben ward, mein Gesicht zu sehen. Denn ich werde Dich aus meiner Anwesenheit hervorschleudern wie einen wirbelnden Donnerkeil, um Deine Wege zu beschützen, und wen Du vernichtest, der soll fürwahr vernichtet sein. Und wen Du liebst, der soll fürwahr geliebt sein. Und gleich, ob Du durch Vernichten oder durch Liebe tätig bist, ein jeder soll mein Gesicht sehen, ein Schimmer durch eintausend Schleier. Und sie sollen sich von dem Schlaf der Liebe oder dem des Todes erheben und sich mit einem Gürtel aus Schlangenhaut für die Weisheit gürten, und sie sollen die weiße Tunika der Reinheit tragen, und den flammend orangenen Schurz für den Willen, und über ihre Schultern sollen sie die Haut des Panthers für den Mut werfen. Und sie sollen den Nemyss der Verschwiegenheit und die Ateph Krone der Wahrheit tragen. Und ihre Füße sollen mit Sandalen versehen werden, die aus der Haut der Tiere angefertigt wurden, damit sie auf alles treten können, was sie einst waren, aber auch, damit ihre Zähigkeit sie stütze und ihre Füße schütze, wenn sie auf dem mystischen Pfad wandeln, der durch die Pylone führt. Und auf ihrer Brust soll sich die Rose und das Kreuz des Lichtes und des Lebens befinden, und in ihren Händen der Stab und die Lampe des Einsiedlers. So sollen sie sich auf die niemals endende Reise begeben, von welcher jeder Schritt einen unaussprechlichen Lohn darstellt. Heilig, Heilig, Heilig, Heilig; ja, drei und viermal heilig bist Du, weil es Dir gegeben ward, auf mein Gesicht zu schauen; nicht durch meine Gunst, nicht durch Magick, mag dies gewonnen werden. Gleichwohl, es steht geschrieben: "Gegenüber dem beharrlichen Sterblichen sind die gesegneten Unsterblichen schnell." Mächtig; mächtig, mächtig, mächtig; ja, drei und viermal mächtig bist Du. Er, der sich gegen Dich erhebt, soll niedergeworfen werden, gleichwohl Du nicht einmal Deinen kleinen Finger gegen ihn erhebst. Und er, der Böses über Dich spricht, der soll der Schande anheimfallen, gleichwohl Deine Lippen keine Silbe gegen ihn äußern. Und er, der Böses über Dich denkt, der soll in seinem Denken verwirrt werden, gleichwohl sich in Deinem Gemüt nicht einmal der geringste Gedanke wider ihn erhebt. Und sie sollen Dir unterworfen werden und Dir dienen, gleichwohl Du es nicht willst. Und es soll eine Gnade und ein Sakrament für sie sein, und ihr sollt bei dem himmlischen Festmahl beieinander sitzen, und ihr sollt Euch von dem Honig der Götter nähren und trunken sein von dem Tau der Unsterblichkeit - DENN ICH BIN HORUS, DAS GEKRÖNTE UND EROBERNDE KIND, DAS DU NICHT KENNST ! " |
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Hierin liegt nun die gesamte Kraft und Wucht des Horus Äons verborgen, hier manifestiert sich THELEMA als höchstes ethisches Gesetz. Diese Karte ist die grafische Umsetzung der Inhalte der sog. Stele der Offenbarung, welche Crowley inspiriert hat, das Liber Legis zu empfangen. Dies bestätigt Crowley im Liber 418, wo er im 26. Aethyr -DES schreibt: "[...] so daß um die ganze Spitze des Ovals herum langsam die Gestalt unserer Herrin Nuit heraufdämmert, und unterhalb von ihr befindet sich die flammende Flügelkugel, und darunter der Altar von Ra-Hoor-Khuit, so wie er sich auf der Stele der Offenbarung darstellt."
Abbildung links: Die traditionelle Darstellung des 20. Tarottrumpfes: "Judgement"; linke Seite: Waite - rechte Seite: Golden Dawn (Mathers).
Zahl: 300, 1010
Buchstabe: ShIN (S, ShIN) "Ein Zahn" Shin, die "dritte Mutter", hat die Form eines Molaren
1) Der Lebensbaum: In einzigartig harmonischer Weise fügt sich der Lebensbaum in die Ornamentik dieser Karte ein. Der Körper Nuits umschließt den Baum wie eine Eihülle. Kether, Chockmah, Binah, Chesed, Geburah, Netzach und Hod berühren die äußere Begrenzung und umfassen somit den gesamten Kosmos.
Für Thelemiten ist diese altägyptische Grabstele eines Priesters ein wichtiges Bildnis mit ikonischem Charakter. Die Stele hatte bezeichnenderweise die Nummer "666" im Museumskatalog.


[4] Hierbei ist zu berücksichtigen, daß Art und Umfang der Beteiligung von Rose, Crowleys Gattin, nie vollends geklärt wurden. So gibt es z.B. im original Manuskript einige handschriftliche Einträge, die zumindest den Verdacht nahelegen, daß Rose Veränderungen vorgenommen hat. Die medialen Fähigkeiten von Rose waren es, die den Stein ins Rollen brachten, sie war es auch, die Crowley ziemlich abstruse Rituale machen ließ, und es ist durchaus möglich, daß die Stimme, welche Crowley beim Diktat des Liber Legis vernahm, die seiner Frau war, durch die Aiwass die Worte formulierte, welche Crowley niederschrieb. Möglicherweise ist es so, daß ein Großteil des Liber Legis auf die Gedankenwelt von Rose zurückgeht, wenn es so war, daß Aiwass sich ihrer bediente, um das Gesetz des neuen Äons zu verkünden. Wäre es dann nicht so, daß in diesem Falle Rose Crowley die Prophetin des Neuen Äons gewesen wäre? Sicherlich undenkbar in einer männergeprägten Gesellschaft, wie es die spirituelle Szene des beginnenden 20. Jahrhunderts sicherlich war. Wer weiß, wie es um die Popularität des Liber Legis heute stünde, wenn man davon ausgehen müßte, daß es von einer Frau gechannelt wurde? Nun, der geneigt Leser mag uns diesen kleinen Exkurs in das Reich der Spekulation vergeben, war der Gedanke doch zu verlockend, um nicht gedacht zu werden.
